Traumatherapie mit Kindern

 

Traumatisierte Kinder und Jugendliche sind immer auch auffällige Kinder und Jugendliche. Betreuer und (Pflege-/Adoptiv-)Eltern als einfühlsame Beobachter bemerken meist schnell, dass mit einem traumatisierten Kind oder Jugendlichen "etwas nicht stimmt", können aber oft nicht herausfinden was es ist. Auch eine Befragung des Kindes bleibt meist ergebnislos, weil auch das Kind / der Jugendliche i.d.R. nicht sagen/ zuordnen kann, woher seine Mißstimmungen, aggressiven oder depressiven Episoden, Stimmungsumschwünge, Angst- oder Wutanfälle stammen. Es / Er weiß auch nicht, warum es / er z.B. keine Nähe zulassen oder nicht allein sein kann oder Angst vor roten Pullovern hat und es kann daran willentlich auch nichts ändern.

Wenn der Zusammenhang zwischen einem erlebten Trauma und jetzigen Symptomen nicht erkannt wird, erhalten traumatisierte Kinder oft allerlei Diagnosen wie z.B. ADS / ADHS, Depression, autoaggressives Verhalten, Lernbehinderung u.ä. Deren Behandlung geht jedoch am eigentlichen Problem vorbei und behebt die Störungen meist nur unzureichend. Wird aber erkannt (oder im Dialog mit dem Unterbewußtsein und/oder dem höheren Bewußtsein des Kindes erfahren), dass die emotionalen und Verhaltensauffälligkeiten Ausdruck einer posttraumatischen Störung sind, kann traumazentriert gearbeitet und ein Heilungsprozess in Gang gebracht werden.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Kind / der Jugendliche im therapeutischen Prozess genötigt ist, sich intensiv an sein Trauma zu erinnern oder sich gar erneut hinein zu versetzen!

Um mit einem heilsamen Prozess mit Hilfe der energetischen Verfahren ROMPC und TfH zu beginnen, reicht es aus, wenn das Kind / der Jugendliche bereit ist, jeweils das belastende Gefühl wahrzunehmen, das aktuell an der Oberfläche ist. Während es / er das Gefühl einfach beobachtet, harmonisiere ich sein Energiesystem durch sanftes Beklopfen bestimmter Meridianpunkte solange, bis das belastende Gefühl verschwunden ist. Steigt danach ein zuvor verdecktes weiteres belastendes Gefühl an die Oberfläche, wird auch das solange "beklopft", bis es sich aufgelöst hat. So "schälen" wir nach und nach alle Schichten belastender Gefühle, die mit dem Trauma zusammenhängen, ab und dringen allmählich zum Kern, dem Trauma selbst, vor. Da die damit verbundenen unangenehmen Gefühle durch die vorherigen Behandlungen bereits aufgelöst (bzw. "rückgebaut") sind und das Energiesystem des Kindes / Jugendlichen stabil hamonisiert wurde, kann das Kind / der Jugendliche den traumatischen Erlebnissen nun gestärkt ins Gesicht sehen und sie heilen.

Kommen zur Traumabehandlung hypnotherapeutische Methoden zum Einsatz, braucht das Kind/ der Jugendliche nur bereit zu sein sich zu entspannen, in die Welt seiner Phantasie einzutauchen und dort eine heilsame, stärkende Reise zu beginnen, auf der ich es/ ihn liebevoll begleite. Auf dieser Reise wird es/ er weisen und beschützenden (inneren) Helfern begegnen, seinen ganz eigenen sichern Ort finden, seine Ressourcen entdecken und wecken, sein Krafttier herbei rufen, Kontakt mit seinen Schutzengeln pflegen und mit ihrer Hilfe über sich hinaus wachsen und dann gestärkt "seine Dämonen" besiegen. Die Erlebnisse auf den Reisen schenken dem Unterbewußtsein des Kindes korrigierende, heilsame Informationen, die es ihm ermöglichen, die traumatischen Erlebnisse neu und auf "unschädliche Art" einzuordnen und so zu "neutralisieren"

 

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